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Fridoline Online

Sunday, October 6, 2013

12:07PM - And I am green and amphibian :)

Pandas are black and white and Asian

Monday, April 1, 2013

12:06PM - Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling komm doch bald herbei...

http://www.der-postillon.com/2013/03/glaube-baldigen-fruhling-offiziell-als.html#.UVRBCl9qgko.facebook

Current mood: excited

Sunday, January 13, 2013

6:01PM - How to make virtual cookies



Yumm, yumm!

Current mood: hungry

Thursday, January 10, 2013

3:03PM - Why Did the Chicken Cross the Road?

Why Did the Chicken Cross the Road?
LDS Perspectives on an Age-old Question

NEPHI
And it came to pass that the chicken did cross the road, that it might reach the other side.

KING BENJAMIN
And behold, I tell you these things that ye may learn wisdom; that ye may learn that when the chicken is crossing the road, it is only getting to the other side.

ALMA THE ELDER
And it came to pass that he said unto them: Behold, here is the road (for thus it was called); and now, as ye are desirous to get to the other side, and are willing to set one another’s eggs that they may hatch; Yea and are willing to cluck with those that cluck, yea, and peck those that stand in need of pecking; Now I say unto you, if this be the desire of your hearts, what have you against crossing the road?
And now when the chickens had heard these words, they flapped their wings for joy and cackled, This is the desire of our hearts.

JOSEPH SMITH
We have learned by sad experience that it is in the nature and disposition of almost all chickens, as soon as they reach a road, they will immediately begin to cross it.

JOHN LOWE BUTLER
If you chickens don’t get across that road right now, I’m gonna take a fence rail to you!

JOHN TAYLOR
The other side of the road or nothing.

J. GOLDEN KIMBALL
To get to the other side of the damn road! Why the hell else would the chicken cross the road?

HEBER J. GRANT
That road which the chicken persists in crossing becomes easier to cross; not that the nature of the road has changed, but that the chicken’s power to cross it is increased.

DAVID O. McKAY
No other success can compensate for failure to get to the other side of the road without getting run over.

Every chicken a road-crosser.

PAUL H. DUNN
There was the time a chicken strolled into my foxhole on Guadalcanal …

SPENCER W. KIMBALL
The chicken decided to lengthen its stride – to DO IT.

GORDON B. HINCKLEY
By the year 2000, twice as many chickens will be crossing twice as many roads.

STEPHEN R. COVEY
The Seven Habits of Highly Effective Road-crossing Chickens

Current mood: amused

Monday, September 3, 2012

12:07PM - Das Leben

Sunday, May 6, 2012

9:31PM - Where is sleep?

"Where is sleep?" Emily asked, when told to "go to sleep".

Current mood: confused

Tuesday, March 20, 2012

8:09PM - Hot or cold?

Lucy has got a cold. Her nose is running. She complains: "My nose is melting!"

Current mood: amused

Tuesday, February 21, 2012

3:53PM - Die Sendung mit der Maus

Die Sendung mit der Maus ist deutsch für e-mail.

Current mood: accomplished

3:49PM - Woran ist das Tote Meer gestorben?

Tja, woran dennn nur?

War es seekrank? Hatte es Flusskrebs? Meerengitis? Mittelmeerentzündung?

Diese und andere Fragen (allerdings keine Antworten) hier:


http://www.youtube.com/watch?v=sLCwOHRgGmQ

Current mood: pensive

Friday, March 18, 2011

9:31PM - Erlkönigparodie

Der Userkönig

wer surft so spät durch nacht und netze? -
es ist der user in wilder hetze.
er hält sein windows fest im arm,
und auch das modem ist schon warm.

"mein windows, was birgst du so bang dein gesicht?"
"siehst, user, du das virus nicht?
den trojanerkönig mit macro und wurm?" -
"mein windows - es ist nur ein datensturm."

"betriebssystem, komm, geh mit mir,
gar schöne spiele spiel ich mit dir;
manch bunte websites sind am strand
und auf den servern gibt's viel tand."

"mein user, mein user, und hörest du nicht,
was der virus mir leise verspricht?" -
"sei ruhig, bleibe ruhig, mein kind;
es piepst nur das modem, das wieder mal spinnt."

"willst, feines windows, du mit mir gehn?
mein macro soll dich kitzeln schön,
meine routinen werden die bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine dateien gut rütteln!"

"mein user, mein user und siehst du nicht dort
trojaner's EXE am düsteren ort?" -
"mein windows, mein windows, ich seh's genau,
es glimmt doch mein alter schirm nur so grau."

"ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten, dann lösch ich dich schnell!"
"mein user, mein user, die platte läuft an!
trojaner hat mir ein leid angetan."

dem surfer graust's, er klickt geschwind,
und in der leitung das bit gerinnt;
er kappt die verbindung mit müh' und not,
jedoch zu spät - der bildschirm bleibt tot

Monday, April 5, 2010

2:00PM - Easterbunny Surprise

Yesterday the children searched for Easter Eggs that Mom had hidden in the living room. They found quite a few and divided them up evenly.

Later Mom happened to look out of one of the big windows and saw five chocolate bunnies sitting on the garden table! An unknown "Easter Bunny" must have placed them there. What a surprise!

Current mood: surprised

Saturday, December 5, 2009

8:14PM - X-Mas 2001

Liebe Leute,

dieses Jahr will ich es einmal ganz deutlich machen:

Wie Weihnachten 2000 gezeigt hat, heisst Weihnachten nicht mehr Weihnachten,
sondern X-Mas, was gleichzeitig auch den Weihnachtsmann zum X-Man macht.

X-mas 2001steht quasi schon vor der Tür steht und die Weihnachtsvorbereitungen
haben bereits begonnen, Verzeihung: das X-mas-Roll-Out zur X-mas-Mailing-Aktion
wurde gestartet.

Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1.Advent) für das diesjährige
SANCROS (SANta Claus ROad Show) findet bereits am 29. November statt. Daher
wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO
(Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten.

Erstmals habe ich ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in
Workshops entwickelte "To-Do-Liste" und einheitliche Job-Descriptions erstellt
wurde. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance
des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocation geschaffen werden, was
wiederum den Service Level erhöht und ausserdem hilft, "X-mas" als Brandname
global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets
(früher Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-
Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und
die Zielgruppen klar zu definieren.

Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet angeboten
werden. Die Service-Provider (früher Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits
via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein
Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter
Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche
Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus
Budgetgründen zunächst gecancelt. Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen
Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine
Hotline (3.63 Pf/Minute Legion) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten,
um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management
Informations System (MISt) ist auch Benchmarkin-orientiertes Controlling für
jedes Private-Schenking möglich.

Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen
Consultants definiert wurde, konnte auch schon die Erstellung des diesjährigen Goldenen Buches
gehändelt werden.
Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das
laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und
flankierende Marketingmaßnahme.

Ferner wurde durch intensives Brain Storming ein Konsens für das Mission
Statement gefunden. Es lautet : "Let's keep the candles burning" und ersetzt das
alte "Frohe Weihnachten". Santa Claus hatte zwar Bedenken angesichts des
Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letzt den progressiven Consulting-Ansatz
und würdigte das Know-How seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: noch erfolgreiche X-Mas Preparations für 2001.

Ronald Leine
Fachinformatiker für klare Kommunikation

PS. Ich kann eigentlich nur hoffen, dass die allermeisten das nicht verstanden
haben. Wenn doch ... na, dann ist es für denjenigen eh zu spät. Dann kann ich
nur raten:
Steigt aus, solange noch Zeit dazu ist.

7:57PM - Des Forschers Heiligabend

oder: Deadline 24th December

Es ist schon still im Institut,
sogar das Telefax jetzt ruht.
In sanftem Licht bei schwachem Scheine
stehen die Terminals alleine.

Schneeflocken fallen leis' und sacht',
weil das der Bildschirmschoner macht,
ganz lautlos über'n Monitor.
Kein Druckerschnarren dringt an's Ohr,
nur die Standby-Diode brennt
und flackert leicht. Es ist Advent.

Da schließt der Forscher ohne Eil'
g'rad' noch sein letztes Backupfile.
Und als er legt die Akten hin,
geht ihm so manches durch den Sinn.
Er denkt an die Vergangenheit:
"Von wegen gute alte Zeit!

Manch' Stund' hat man mit Zeug verbracht,
das heut' der Rechner ruck-zuck macht."
Er denkt mit mitleidsvoller Mine
an Blaupapier und Schreibmaschine
und an das Warten auf die Post -
wochenlang von West nach Ost.

Heut' mit dem Fax, da geht das fix,
und E-Mail erst: null-komma-nix,
schon sind die Daten über'n Bus.
So kommt er zu dem festen Schluss:
"Heut' hat man's besser, keine Frage!"
Und jetzt geht's in die Feiertage.

Er hatte sich fest vorgenommen,
nicht allzu spät nach Haus zu kommen.
Heiligabend muss vor allen Dingen
ihm Ruhe und Erholung bringen.
Doch als er sich zum Heimgen wandt',
fällt ihm sein Schlüssel aus der Hand.

Und als er sich nach diesem bückt,
hat er ein Blatt Papier erblickt,
das unabsichtlich offenbar
zu Boden scheint's gefallen war.
"Ach Gott," sagt er nach kurzem Lesen,
"das hatte ich total vergessen."

Da geht's - er hat es gleich gecheckt -
um irgend so'n EU-Projekt,
das lange schon mal ausgeschrieben.
Die Bewilligung war ausgeblieben,
doch nach Protesten und Beschwerden
kann es nun neu beantragt werden.
Ganz unten steht noch: "Just remember:
Deadline: 24th December!"

Zwar war ihm das nicht angenehm,
doch im Prinzip auch kein Problem.
Da er's schon mal beantragt hatte,
ist es gewiss noch auf der Platte.
Schnell raus mit E-Mail oder Fax.
Termineinhaltung ist ein Klacks.

Eine Kopie vom Erstantrag
noch in der Aktenmappe lag.
So denkt er: "Da mach ich mir's leicht!
Der wird einfach nochmal eingereicht.
Nur's Datum ist nicht aktuell.
"Na, kein Problem, das hab'n wir schnell!"

Trotzdem fasst er noch den Entschluss,
dass er zu Haus Bescheid sag'n muss:
'ne halbe Stund' er später käme,
mehr Zeit das nicht in Anspruch nähme.
Das Telefon zu Haus belegt,
was unsern Forscher nicht erregt.

So schickt er halt' ne Mail, ok,
an frau.forscher#t-online.de.
Nun froh an's Werk, jetzt wird sich g'sputet,
mit frohem Pieps der Rechner bootet
und schon geht's rund, schnell wie ein Pfeil:
DOS, Windows, Word und Open File.

Doch eines ist jetzt schon fatal:
Wie hieß denn die Datei noch mal?
Schau'n wir mal, was es da gibt.
Abkürzungen sind ja sehr beliebt:
wrzlbr.fmt und knrad.txt
es ist schon manchmal wie verhext.

Und man vernimmt ein leises Fluchen:
"Ja Sakrament, da muss ich suchen."
Nach einer Stunde, in der Tat,
er die Datei gefunden hat.
Sie hieß 'test.doc', es ist zum Flennen,
das hätt' er sich ja denken können.

"Na bitte," dachte er, "das passt!
Nur noch 'ne Kurzmessage verfasst,
das File als Anhängsel attached
und dann ins Internet gequetscht.
Vorher wie immer den Login,
dann kriege ich das schnellstens hin."

Doch kommt es nicht ganz, wie er meint.
Denn was am Bildschirm da erscheint,
das hätt' ihn beinah' umgehaun.
Es steht da "LOCAL NETWORK'S DOWN!"
Rasch die Hotline angewählt.
"Das krieg'n wir schon!" - doch weit gefehlt:
das Rechenzentrum menschenleer,
am Heiligabend ist da keiner mehr.

Dann klingelt noch das Telefon.
Seine Frau mit lautem Ton
entfacht 'ne Diskussion sofort,
die schließlich endet mit dem Wort:
"Dann heirat' nächstens dein Büro!"
Das stimmte ihn jetzt auch nicht froh.
Darauf versucht er einmal noch
den Login, denn vielleicht geht's ja doch.

Nach 10 Versuchen schmeißt er's hin:
"Das hat doch alles keinen Sinn.
Dann eben nicht mit Internet,
das macht das Kraut jetzt auch nicht fett.
Stattdessen drucke ich es aus
und dann geht es per Fax hinaus."

Doch wieder unser Forscher irrt.
Er blickt den Ausdruck an verwirrt
und er muss zugeben, dass man
die Formeln nicht entziffern kann.
Den Grund dafür, den kennt er schon:
Das liegt sicher an der Word-Version.

Der Text mit WinWord 2 geschrieben
ist nicht ganz up-to-date geblieben.
Dies Manko wird eliminiert,
indem man Filter installiert,
ein paar Fonts zusätzlich lädt,
darauf in die win.ini geht,
dort zwei drei Einträge editiert
und dann reg.dat modifiziert.

Zuletzt dann schließlich dreimal booten,
das dauert nur ein paar Minuten.
Nach drei Stunden hin und her
lief dann überhaupt nichts mehr:
Kein Word, kein Windows und kein DOS.
Frustriert der Forscher d'rauf beschloss,
den Rechner nunmehr abzuschalten
und zu versuchen, nach der alten
Tippex- und Schreibmaschinenweise
den alten Antrag still und leise
zu retouchier'n und wegzuschicken.
Das sollt' ihm heute doch noch glücken.

20 vor zwölf war es geschafft.
Der Forscher völlig abgeschlafft,
mehr wankt er schon, als dass er geht,
schnurstracks bis zum Faxgerät.
Den Antrag in den Einzugschacht,
gewählt, doch - wer hätt' das gedacht -
hört er nur das Besetzt-Signal
und's Display zeigt: "ERNEUTE WAHL".
Und so probiert erneut er 's wieder,
die Laune ist total darnieder.

Beim zehnten Anlauf endlich dann
springt die Übertragung an.
Dem Forscher geht nur durch den Sinn:
"' s ist zwei vor zwölf, das haut noch hin!"
Wie er sich freut, nah'zu unbändig,
zeigt's Display: "SENDUNG UNVOLLSTÄNDIG".

Es kracht die Faust, die keiner hält,
zack-bumm auf das Bedienungsfeld.
Und bei diesem Faustschlag im Affekt
ist's Faxgerät total verreckt.
Es trifft dies unsern Forscher schwer:
Jetzt ist es aus, jetzt geht nichts mehr!

Am Boden liegend sieht er dann
das Blatt Papier, mit dem's begann.
Fast rasend schnaubt er: "Just remember:
Deadline 24th December!"
Als er das Blatt zerreißen will,
wird er mit einem Male still.
Da sieht er, dass es in der Tat
auch rückseits noch was stehen hat.
Da steht - das sieht er jetzt ganz klar -
"Wiederholungsanträge bis Ende Januar."

Perplex steckt er nun den Antrag
einfach in einen Briefumschlag,
Adresse d'rauf und, ohne Drang,
ab damit in den Postausgang.
Schwer hat der Abend ihn geplagt,
doch jetzt scheint's endlich abgehakt,
und er tritt unverzüglich dann
den wohlverdienten Heimweg an.

Busse fahr'n zwar längst nicht mehr,
doch nimmt der Forscher das nicht schwer
und er beschließt zu Fuß zu laufen,
um gute, frische Luft zu schnaufen.
Ganz still ist es um diese Zeit,
die Landschaft liegt im Winterkleid,

Schneeflocken fallen sacht und leis',
rings um ihm her nur tiefes Weiß.
Man hört nichts Lautes, und im Dunkeln
vereinzelt ein paar Sterne funkeln.
Auf seinem langen Weg nach Haus'
kramt manch' Erinnerung er aus.
Viel fällt ihm ein, während es schneit,
aus der guten alten Zeit.

Thursday, September 10, 2009

7:39PM - The Mysteries of Life With Children

From Babyzimmer.de

Die normalen Naturgesetze gelten nicht in Kinderzimmern.

Zum Beispiel das Kausalitätsprinzip: im Rest des Universums gibt es eine Ursache, wenn die Vase kaputt geht. Im Kinderzimmer nicht.

Oder das 2. Newtonsche Axiom: Normalerweise bewegen sich Dinge, auf die keine Kraft einwirkt entweder gar nicht oder geradlinig. In Kinderzimmern findest Du Dinge wie Deine seit Monaten vermisste Krankenkassenkarte rein zufällig als EC-Kartenersatz im Kaufladen. Aber niemand, wirklich niemand hat sie dort hin getan.

Oder die Einsteinsche Relativitätstheorie. Die besagt eigentlich, dass Zeit nur unter dem Einfluss von sehr viel Materie beschleunigt werden kann. Du aber entdeckst einen Teller, der vollflächig mit einem Schimmelpilz-Flokati bewachsen ist und Deine Kinder versichern Dir unisono, dass sie ihn erst vor drei STunden dort abgtestellt hätten.

Auch der gegenteilige Effekt ist möglich: Deine Kinder versichern Dir, dass sie 10 Minuten Vokabeln üben. Und die sind offenbar vorbei, sobald Du Dich mehr als 3 Meter vom Zimmer entfernt hast.

Auf gut Deutsch: Kinder erzeugen Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum (das spürt man am deutlichsten, wenn man Kinderfotos betrachtet). Auf diese Art und Weise beamen sie Materie wie Krümel, Fussel und Schmier aus weit entfernten Galaxien auf alle waagrechten Flächen.

http://www.babyzimmer.de/forum/script/beitrag.php?beitrag_uid=866036&forumsid=1&beitrag_count=1

Monday, July 13, 2009

9:13PM - Joke

Altes Mütterchen zum Friedhofswärter: "Wo bitte ist Reihe 10 Grab Nr.7?"
Er: "Soso, heimlich aus dem Grab kraxeln und dann den Heimweg nicht mehr
finden!!"

Current mood: amused

Thursday, October 9, 2008

9:55AM - And for a boy...

After finding the perfect name for a girl, I have now found the perfect accessory for a boy:

http://www.gap.com/browse/product.do?cid=40253&pid=618979&scid=618979012

Finally a solution to a pressing problem.

Current mood: surprised

Tuesday, September 23, 2008

2:31PM - Finally...

I found the perfect name for a little girl:

Chrystal Shanda Leah.

No more sleepless nights trying to find the ideal name.

Current mood: relieved

Thursday, February 21, 2008

8:40PM - Brot ist gefährlich...

Wissenschaftliche Untersuchungen haben folgende unglaubliche
Entdeckungen zum Thema Brot gemacht:

1. Mehr als 98 Prozent aller verurteilten Verbrecher sind Brotesser.

2. Die Hälfte aller Kinder, die in einem Haushalt mit Brot aufwachsen
schneiden bei Intelligenztests unter dem Durchschnitt ab.

3. Im 18. Jahrhundert, als jedes Brot noch zu Hause gebacken wurde,
war die allgemeine Lebenserwartung höchstens 50 Jahre. Plötzlicher
Kindstod, Tod bei Geburt, Typhus, Gelbfieber und Grippe waren
unverhältnismässig weit verbreitet.

4. Mehr als 90 Prozent aller Verbrechen wurden innerhalb 24 Stunden
nachdem Brot konsumiert wurde begangen.

5. Brot wird aus einer Substanz mit Namen “Teig” hergestellt. Es ist
bewiesen, daß ein Pfund Teig eine Maus töten kann. Der
durchschnittliche Europäer isst mehr als die doppelte Menge jeden Monat!

6. Primitive Völker, die kein Brot kennen, kennen auch keinen Krebs,
Alzheimer, Parkinson oder Osteoporose.

7. Brot wird als abhängig machend eingestuft. Versuchspersonen, die
nur Wasser gefüttert wurden, bettelten nach schon zwei Tagen nach Brot.

8. Brot kann als Einstiegsdroge gesehen werden. Die meisten
Konsumenten nehmen es mit anderen Substanzen, wie Butter, Marmelade
und sogar kaltem Aufschnitt zu sich.

9. Neugeborene Menschen brechen von Brot.

10. Die meisten Brotkonsumenten können nicht mehr unterscheiden
zwischen echten wissentschaftlich fundierten Erhebungen und dämlichem
statistischem Mumpitz.

Deshalb fordern wir:

1. Kein Brotverkauf an Minderjährige.

2. Eine deutschlandweite Kampagne “Sag nein zu Toast!” mit Werbespots
und Aufklärungsplakaten.

3. Eine 300% Steuer auf Brot um die verheerenden Auswirkungen des
Brotkonsumes zahlen zu können.

4. Es dürfen bei der Bewerbung von Brot keine Menschen, Tiere oder
nette Farben gezeigt werden, die das Brot in einem ungefährlichen
Licht erscheinen lassen könnten.

5. Die Etablierung von “Brotfreien Zonen” um Schulen.

Current mood: amused

Thursday, December 13, 2007

11:51AM - Free Rice

Improve your vocabulary while donating food to the poor. It's fun. :)

www.freerice.com

Current mood: pleased

Wednesday, December 12, 2007

10:37PM - Anti-Witz

Kommt ein Ei um die Ecke und kämmt sich die Haare.

Current mood: silly

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